Die fünf Wege, Gästefotos zu sammeln — und was jeder davon verpasst
Eine Foto-Seite per QR-Code ist die Methode, die konstant am meisten einsammelt: Gäste scannen den Code auf dem Tisch und laden direkt aus dem Browser hoch. Nichts zu installieren, kein Login — so machen auch die am wenigsten technikaffinen Gäste mit.
Hochzeits-Hashtags erfassen nur, was Gäste öffentlich posten — meist ein kleiner Bruchteil — und ihr bekommt keine privaten Kopien. Geteilte Google-Drive- oder Dropbox-Ordner funktionieren in der Theorie, verlangen aber Link und Anmeldung, wodurch die Beteiligung stark sinkt. Einwegkameras auf den Tischen sind charmant, aber teuer (Film und Entwicklung für 15 Tische kosten schnell mehrere hundert Euro), auf ca. 27 Bilder pro Kamera begrenzt — und ihr wartet Wochen auf die Entwicklung, ohne digitale Originale.
Gäste zu bitten, Fotos hinterher zu schicken, funktioniert am schlechtesten: Alle wollen, fast niemand tut es. Eventkamera.de macht die erste Methode mühelos — Event anlegen, QR-Code drucken, und alle Fotos landen ab dem ersten Scan in eurer privaten Galerie, noch während die Hochzeit läuft.