Vier Kriterien, die gute von schlechten Lösungen trennen
Erstes Kriterium: keine Hürden für die Gäste. Keine App zum Herunterladen, kein Konto, kein Login. Der Gast scannt einen QR-Code auf dem Tisch und lädt direkt aus dem Browser hoch. Das klingt nach einem Detail, ist aber der entscheidende Unterschied — die Teilnahmequote bestimmt, wie viele Fotos ihr am Ende habt, und jede Hürde kostet Gäste.
Zweites Kriterium: ehrliche Preisgestaltung. Eine Einmalzahlung pro Event schlägt jedes Abo — ihr zahlt einmal für eure Hochzeit und seid fertig. Mit Eventkamera.de startet ihr kostenlos (bis zu 20 Fotos pro Gast, 7 Tage Speicherung); der Bezahlplan kostet 19,99 € einmalig pro Event: unbegrenzt Fotos und Videos, Videos bis 200 MB, 6 Monate Speicherung und KI-Foto-Tagging. Drittes Kriterium: Privatsphäre und Datenschutz. Die Galerie muss standardmäßig privat sein, über einen privaten Veranstalter-Link laufen und auf Servern in der EU gehostet werden — für viele Paare in Deutschland zu Recht ein K.-o.-Kriterium in Sachen DSGVO.
Viertes Kriterium: was danach passiert. Ihr solltet alles in einem einzigen Download sichern können und genau wissen, wie lange die Fotos gespeichert bleiben. Eventkamera.de ist um genau diese vier Kriterien herum gebaut — QR-Code ohne App, Einmalzahlung, private Galerie mit EU-Hosting und Download der kompletten Galerie mit einem Klick.